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 Neu: Friedhof und Denkmal mit Brief an Pfarrer Sinn

Vor 60 Jahren: Der Tag der Donauschwaben 1958

Mit 40.000 Teilnehmern bleibt der Tag der Donauschwaben 1958 in Ulm bis heute die am besten besuchte Veranstaltung dieser Art. 

An den beiden Haupttagen (9. und 10. August) der Großveranstaltung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich nach Herkunftskreisen und -Gemeinden zu treffen. Die Banater Schwaben aus Rumänien trafen sich im Festzelt in der Friedrichsau, die Landsleute aus den evangelischen Banater Gemeinden Liebling, Birda, Kleinschemlak (von Kleinschemlak mehr als 50 , siehe Foto) und Waldau kamen in der Gaststätte „Zum Mohren„ zusammen.

aus Banater Post 2018, Nr. 20 S. 7

Siehe Heimattreffen

Kommen die Höhn "Heen" aus Böhmen?

  Ein Nachfahre obiger Sippe antwortete wie folgt auf die Auskunft, dass die Kleinschemlaker Höhn aus Neuberg (evangelisch Kirche siehe oben) im ehemaligen Deutsch-Böhmen stammen könnten: "Dass einer meiner Vorfahren aus Böhmen kommt, hätte ich nicht erwartet. Meine anderen Familienmitglieder haben immer gesagt, dass unsere Vorfahren aus Südwestdeutschland nach Rumänien ausgewandert sind. Könnte es sein, dass ein anderes Neuburg gemeint ist, oder steht das fest“? 

Ein Kirchenbucheintrag von Kleinschemak bringt den Beweis, dass die Vorfahren der Höhn-Sippe aus Neuberg in Böhmen stammen. Eine weitere Familie ist von Unterschönbach, einem Nachbarort eingewandert. Dazu mehr unter Punkt 5 und 6 in Die ersten Siedler

 Weitere Vorfahren gehören den Sippen Steitz (weiteres siehe Link) und Hedrich an. Letztere kamen von Liebling nach Kleinschemlak, nachdem sie zuvor von 1798 bis 1800 von Harta nach Liebling eingewandert sind. Weiter mit Binneneinwanderer

Ahnenforscherin Wilmi Wurst